LAN-Game Review: Grim Dawn
LAN-Übersicht
Version 1.0 am 05.04.2025
Version 2.0 am 13.08.2026
| Tastensport-Empfehlung | Starker Koop-Titel für eine feste kleine Gruppe |
|---|---|
| Kurzfazit | Echter LAN-Modus, niedrige Hardwarehürde und viel gemeinsame Progression – schwach als klassisches Turnierspiel. |
| Geeignete Spielerzahl | Bis zu 4 Spieler |
| Empfohlene Gruppengröße | 2–4 Spieler, ideal als feste Gruppe |
| Spielzeit | Mehrstündige Sessions; besonders für längere LAN-Blöcke |
| LAN-Aufwand | Niedrig; echter LAN-Modus, Versionen, Erweiterungen und Mods vorher angleichen |
| Internetanforderungen | GOG-LAN kann ohne GOG Galaxy und ohne dauerhafte Internetverbindung genutzt werden; Installation/Updates vorher erledigen |
| Wettbewerbseignung | Gering; PvP vorhanden, aber keine integrierte Turnierstruktur |
| Wiederspielwert | Hoch durch Builds, Loot, mehrere Meisterschaftskombinationen und Mods |
| Tastenresultat | 5,83 von 10 Tasten |
| Zielgruppe | Koop-orientierte LAN-Gruppen und ARPG-Fans |
Tastenresultat
Wie wir die LAN-Tauglichkeit bewerten und was die einzelnen Tasten-Kriterien bedeuten, erfährst du in unserem Bewertungssystem für LAN-Game Reviews.
Spielerfahrung: 6,5 von 10 Tasten
- Skillgaps: 4 von 10
- Teamplay: 7 von 10
- Lernkurve: 6 von 10
- Spaßfaktor: 9 von 10
Voraussetzungen und Funktionsfähigkeit: 8 von 10 Tasten
- Technische Anforderung: 10 von 10
- LAN-Setup: 9 von 10
- Performance: 8 von 10
- Preis: 5 von 10
Wettbewerbstauglichkeit: 3 von 10 Tasten
- Turniermodus: 1 von 10
- Kompensation Skillgaps: 6 von 10
- Spielerzahl: 3 von 10
- Zeit: 2 von 10
Gesamtwertung: 5,83 von 10 Tasten
Fazit: Grim Dawn ist ein sehr guter LAN-Titel für genau vier oder weniger Spieler, die sich auf ein gemeinsames Koop-Projekt einlassen wollen. Der echte LAN-Modus, geringe Hardwareanforderungen und die Möglichkeit, auf GOG ohne Galaxy lokal zu spielen, machen die technische Seite angenehm unkompliziert. Gleichzeitig sorgen Charaktertiefe, Loot und Build-Synergien für genügend Stoff, um nicht nur einen Abend, sondern mehrere LANs zu tragen.
Die Schwäche liegt dort, wo klassische LAN-Turniere stark sind: große Spielerzahlen, kurze Runden, spontane Wechsel und objektiv vergleichbare Ergebnisse. Grim Dawn will das aber auch nicht sein. Es ist ein Spiel für die feste Gruppe am Rand des Turnierplans – und genau dort kann es eine LAN über Stunden tragen.
Vier Spieler, acht Meisterschaften und spätestens nach dem ersten brauchbaren Legendary beginnt ohnehin die gruppeninterne Unternehmensberatung für Builds.
Spielbeschreibung
Grim Dawn ist ein 2016 veröffentlichtes Action-Rollenspiel von Crate Entertainment. Schauplatz ist Cairn, eine düstere, von Aetherials und Chthoniern verwüstete Welt. Im Mittelpunkt stehen schnelle Kämpfe, umfangreiche Beute und eine sehr freie Charakterentwicklung: Aus zwei Meisterschaften entsteht eine individuelle Klassenkombination, die sich über Fähigkeiten, Devotions und Ausrüstung weiter spezialisiert.
Für eine LAN ist vor allem der kooperative Mehrspieler interessant. Bis zu vier Spieler können gemeinsam antreten. Das ist keine Massenspieler-Lösung, sondern ein Format für eine kleine feste Gruppe, die über viele Stunden zusammen Fortschritt macht.
Genau darin liegt die Stärke: Builds ergänzen sich, Beute wird verglichen und getauscht, Bosskämpfe werden gemeinsam gelöst und der nächste Charakter ist schnell geplant. Grim Dawn ist damit weniger ein Spiel für den spontanen 20-Minuten-Slot als ein Kandidat für den langen LAN-Abend oder ein wiederkehrendes Koop-Projekt.
Und wie es sich für ein ordentliches ARPG gehört, dauert die Diskussion über einen neuen Gegenstand gelegentlich länger als der Kampf, in dem er gefallen ist.
Multiplayer-Setup im LAN-Modus
Grim Dawn besitzt einen echten LAN-Modus. Auf der GOG-Version ist für LAN-Multiplayer weder GOG Galaxy noch eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich. Für eine Veranstaltung ist das ein wichtiger Vorteil: Ist das Spiel vorher installiert und auf allen Rechnern auf demselben Stand, kann die eigentliche Sitzung lokal stattfinden.
Die technische Vorbereitung sollte trotzdem nicht erst am Veranstaltungstag beginnen. Alle Teilnehmer sollten dieselbe Spielversion und – falls verwendet – dieselben Erweiterungen und Mods installiert haben. Crate Entertainment unterstützt Grim Dawn offiziell unter Windows. Linux über Proton oder Wine kann praktisch funktionieren, ist aber keine offiziell zugesicherte Plattformbasis und sollte deshalb bei einer LAN vorab mit der konkreten Konfiguration getestet werden.
Grundsätzliche LAN-Voraussetzungen
Für eine saubere LAN empfiehlt sich ein klassisches gemeinsames lokales Netzwerk über Switch und Ethernet. Entscheidend ist weniger ein bestimmtes privates IP-Schema als vielmehr, dass die Rechner einander im lokalen Netz erreichen können und Firewall-Regeln Grim Dawn nicht blockieren.
Für Veranstalter ist Versionsgleichheit wichtiger als exotische Netzwerktechnik. Patches, Erweiterungen und gegebenenfalls Mods sollten vor Beginn verteilt und einmal gemeinsam gestartet werden.
Gerade bei einer kleinen Vierergruppe kostet ein einzelner abweichender Client sonst sofort 25 Prozent der Mannschaft.
Das Game-Setup
Ein Spieler hostet die Mehrspielerpartie, die übrigen treten über den Multiplayer-Bereich bei. Grim Dawn unterstützt insgesamt bis zu vier Spieler, also den Host plus drei Mitspieler. Die Monster werden im Mehrspieler stärker und zäher; zugleich steigt die Beutemenge.
Der Host kann außerdem PvP aktivieren. Spieler, die nicht derselben Party angehören, können sich dann gegenseitig angreifen.
Beim Loot gibt es zwei offizielle Modi: Free-for-All und Instanced Loot. Bei Instanced Loot erhält jeder Spieler im Wesentlichen seine eigene Beute; dieser Modus ist standardmäßig aktiviert. Free-for-All legt die Beute dagegen für alle offen.
Für eine LAN ist Instanced Loot die stressfreie Standardwahl, während Free-for-All bewusst mehr Kommunikation und gegebenenfalls Streitpotenzial erzeugt.
Oder anders formuliert: Instanced Loot beantwortet die Frage „Wer hat das gerade aufgehoben?“ bereits technisch, bevor sie mit steigender Lautstärke im Raum geklärt werden muss.
Die wichtigste organisatorische Entscheidung ist deshalb nicht die Netzwerktopologie, sondern die Gruppe selbst: Wer hostet dauerhaft, mit welchen Charakteren wird gespielt und bleibt die Besetzung über die Session hinweg stabil?
Grim Dawn lebt von gemeinsamem Fortschritt. Eine feste Vierergruppe funktioniert deutlich besser als ständiges Rein- und Rauswechseln.
Technik und Performance im LAN-Modus
Grim Dawn ist technisch genügsam. Die offiziellen Mindestanforderungen nennen einen x86-kompatiblen Prozessor ab 2,3 GHz, 2 GB RAM, eine Grafikkarte auf dem Niveau einer GeForce-6800- beziehungsweise Radeon-X800-Serie, DirectX 9.0c und 5 GB freien Speicher. Für das Hosten einer Mehrspielerpartie werden mindestens 4 GB Arbeitsspeicher genannt.
Empfohlen werden ein Prozessor ab 3,2 GHz, 6 GB RAM, eine GeForce-500- beziehungsweise Radeon-6000-Serie oder besser sowie DirectX 11. Damit ist Grim Dawn für heutige LAN-Hardware ausgesprochen leichtgewichtig.
Für Veranstalter bedeutet das: Der Hardwareaufwand ist niedrig, und auch ältere LAN-Rechner können sinnvoll eingebunden werden. Ein kurzer Funktionstest bleibt trotzdem sinnvoll, insbesondere wenn Mods, hochstufige Charaktere oder effektintensive Builds verwendet werden.
Die Hardware darf also ruhig ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Der eigentliche Belastungstest beginnt ohnehin, wenn vier Builds gleichzeitig beschließen, den Bildschirm mit Effekten vollständig neu zu tapezieren.
Der Host und Netzwerkstabilität
Die Mehrspielerpartie wird von einem Spieler gehostet; einen separaten Dedicated-Server-Modus weist Grim Dawn nicht als reguläre Spieloption aus. Damit sollte der Host-PC nicht ausgerechnet das instabilste System der Gruppe sein. Die offiziellen Anforderungen nennen für den Multiplayer-Host mindestens 4 GB Arbeitsspeicher.
Für eine LAN ist vor allem Kontinuität wichtig: Der Host sollte während der gemeinsamen Session verfügbar bleiben und möglichst per Kabel im lokalen Netz hängen.
Praktisch gilt deshalb: stabilen Rechner wählen, Hintergrundlast vermeiden und die konkrete Vierer-Konfiguration vorab testen.
Grafik und Sound
Grim Dawn lebt von seiner dichten, schmutzigen Endzeit-Fantasy. Zerfallene Siedlungen, Ruinen, Sümpfe und dämonisch veränderte Landschaften geben Cairn eine eigene Handschrift. Das Sounddesign unterstützt diese Stimmung mit zurückhaltender Musik, kräftigen Kampfgeräuschen und klar unterscheidbaren Fähigkeiten.
Auf einer LAN funktioniert das besonders gut, weil alle gleichzeitig dieselben Eskalationen erleben: Ein Boss kippt, seltene Beute fällt, jemand rettet die Gruppe im letzten Moment.
Gleichzeitig kann jeder Teilnehmer Grafik und Lautstärke lokal an seinen Rechner und die Raumakustik anpassen. Gerade bei vier Spielern im selben Raum ist das ein Vorteil – Headsets müssen nicht die gesamte soziale Kommunikation übernehmen.
Gameplay im LAN-Modus
Grim Dawn ist im Multiplayer auf bis zu vier Spieler ausgelegt. Das Kernspiel bleibt dabei ein kooperatives Action-RPG: erkunden, kämpfen, Quests erledigen, Beute sammeln und Charaktere weiterentwickeln.
Die Stärke des LAN-Modus entsteht nicht aus exklusiven LAN-Spielregeln, sondern daraus, dass ein ohnehin starkes Koop-System lokal und ohne die Distanz eines Online-Abends gespielt werden kann.
Die Kampagne und zahlreiche optionale Gebiete liefern lange gemeinsame Progression. Besonders anspruchsvolle Dungeons und Bossbegegnungen belohnen abgestimmte Builds und klare Rollen. PvP existiert ebenfalls, ist aber eher Zusatz als Kern des Spiels.
Balancing und Fairness im LAN-Modus
Die Gegner skalieren im Multiplayer mit der Spielerzahl. Das verhindert, dass eine volle Vierergruppe die Welt lediglich überrollt, beseitigt aber nicht alle Balanceprobleme.
Der größere Faktor sind die Charaktere selbst. Grim Dawn erlaubt enorme Unterschiede bei Level, Ausrüstung, Devotions und Build-Qualität.
Für eine LAN-Gruppe ist deshalb ein gemeinsamer Start oder zumindest ein abgesprochener Fortschrittsbereich sinnvoll. Das gilt besonders, wenn unterschiedliche Erfahrungsstände zusammentreffen.
Veteranen können Neulinge mit Buildwissen unterstützen, sollten ihnen aber nicht jeden Kampf wegspielen. Ein Build-Experte, der nach jedem Level-up ungefragt einen zehnminütigen Vortrag über Devotion-Routen hält, zählt übrigens nur bedingt als Crowd Control.
Beim Loot entschärft Instanced Loot klassische Verteilungskonflikte. Gleichzeitig bleibt Handel innerhalb der Party möglich. Das schafft eine gute Mischung: Niemand muss um jeden Drop würfeln, trotzdem kann ein Fund gezielt an den passenden Build weitergereicht werden.
Der seltene Drop ist dabei natürlich immer exakt für den Build gedacht, den gerade jemand anderes spielt.
Erfahrung und Atmosphäre im LAN-Modus
Grim Dawn ist kein Spiel, das die LAN durch laute Match-Siege oder eine ständig wechselnde Rangliste trägt. Die Atmosphäre entsteht langsamer: gemeinsame Wege durch Cairn, die Suche nach besseren Items, neue Skillkombinationen und Bosskämpfe, bei denen vier Builds ineinandergreifen.
Das passt hervorragend zu Gruppen, die über mehrere Stunden zusammenspielen wollen. Wer dagegen ständig zwischen verschiedenen LAN-Titeln wechselt, wird einen Teil der Stärke verschenken.
Grim Dawn belohnt Bindung an Charakter und Gruppe.
Kommunikation und Teamwork
Direkte Kommunikation ist auf einer LAN ein echter Mehrwert. Wege, Zielprioritäten und Build-Synergien lassen sich über den Tisch schneller klären als über separate Voice-Infrastruktur.
Gerade wenn mehrere Gegnergruppen zusammengezogen werden oder ein Boss überraschend Druck macht, entsteht daraus ein sehr unmittelbares Koop-Gefühl.
Das Dual-Mastery-System unterstützt Rollen, ohne die Gruppe in ein starres Tank-Heiler-DD-Schema zu zwingen. Defensive Auren, Debuffs, Crowd Control und hoher Einzelschaden können sich sinnvoll ergänzen.
Für Veranstalter ist daran angenehm, dass keine formale Teamorganisation nötig ist: Vier passende Plätze, identische Spielstände bei Version und Mods – und die Gruppe organisiert den Rest weitgehend selbst.
Bis jemand „Ich pull nur kurz die Gruppe da vorne“ sagt. Danach organisiert Grim Dawn die nächsten dreißig Sekunden.
Spielfluss und Dynamik
Der Spielfluss ist langfristiger als bei typischen LAN-Rundenspielen. Charakterentwicklung, Quests und Loot erzeugen einen kontinuierlichen Fortschrittsbogen statt klar abgegrenzter 15-Minuten-Matches.
Eine Session kann problemlos mehrere Stunden füllen, ohne dass ein natürlicher Turnier-Rundenplan entsteht.
Für die LAN-Perspektive ist vor allem wichtig: Die vier Spieler sitzen beieinander, können Entscheidungen ohne Kommunikationshürde treffen und erleben Fortschritt gemeinsam.
Dadurch fühlt sich die Gruppe oft geschlossener an, selbst wenn die Spielmechanik identisch bleibt.
Grim Dawn besitzt zudem den klassischen ARPG-Zeitmesser: „Wir machen nur noch die Quest fertig“ bedeutet nicht zwingend, dass in absehbarer Zeit jemand den Desktop sehen wird.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor ist hoch, wenn die Gruppe genau das sucht, was Grim Dawn anbietet: gemeinsames Hack’n’Slay mit langfristigem Charakterbau.
Seltene Drops werden sofort herumgezeigt, neue Skillideen diskutiert und schwierige Gegner gemeinsam zerlegt. Diese kleinen sozialen Momente passen sehr gut in eine LAN.
Weniger geeignet ist Grim Dawn für Teilnehmer, die ohne Vorbereitung für eine einzelne kurze Runde einsteigen wollen. Vier Spieler sind schnell voll, Charakterfortschritt zählt und das Spiel entfaltet seinen Reiz über Zeit.
Als fest eingeplanter Koop-Block kann es dagegen zum Spiel werden, zu dem dieselbe Gruppe auf der nächsten LAN wieder zurückkehrt.
Zusätzliche Features im LAN-Modus – Mods
Grim Dawn besitzt offizielle Modding-Werkzeuge und eine aktive Modding-Szene. Bekannte Projekte wie Dawn of Masteries oder Grim Quest verändern beziehungsweise erweitern Meisterschaften und Spielinhalte deutlich. Für LAN-Gruppen kann das den Wiederspielwert erheblich steigern.
Mods erhöhen aber auch den Organisationsaufwand. Alle Teilnehmer sollten exakt dieselbe Mod- und Versionsbasis verwenden; deshalb gehört das Modpaket vor der Veranstaltung verteilt und getestet.
The Crucible ist dabei kein Community-Mod, sondern ein offizieller kostenpflichtiger DLC von Crate Entertainment.
Für eine erste LAN empfiehlt sich das unveränderte Hauptspiel. Mods sind besonders interessant für Gruppen, die Grim Dawn bereits kennen und gezielt neue Klassenkombinationen oder Inhalte suchen.
Wer dabei fünf Minuten vor Spielbeginn noch „nur schnell“ die Modliste ändert, hat das Grundprinzip einer vorbereiteten LAN zumindest kreativ interpretiert.
Turnier-Modi und LAN-Events
Grim Dawn ist kein Turnierspiel im klassischen Sinn. Es gibt keinen integrierten Turnierbaum und kein automatisches LAN-Score-System. PvP kann beim Hosten aktiviert werden, doch der Schwerpunkt des Spiels liegt klar auf kooperativer Progression.
Wer Wettbewerb möchte, muss eigene Regeln bauen. Denkbar sind beispielsweise Zeitrennen zu einem vorher festgelegten Ziel, identische Startbedingungen oder selbst definierte Boss-Challenges.
Solche Formate funktionieren eher als Rahmenprogramm für eine erfahrene Gruppe als als belastbares Turnier für viele Teilnehmer. Unterschiedliche Charakterstände, Ausrüstung und Buildwissen machen faire Vergleichsbedingungen aufwendig.
Für Veranstalter ist die Konsequenz eindeutig: Grim Dawn nicht in einen klassischen Turnier-Slot pressen.
Seine Stärke liegt im gemeinsamen Abenteuer. Wer dafür vier zusammenpassende Spieler findet und ihnen mehrere Stunden Zeit gibt, bekommt den deutlich besseren LAN-Einsatz.
Man muss schließlich nicht aus jedem Spiel ein Turnier bauen. Manchmal reicht es völlig, wenn vier Leute gemeinsam Cairn retten und sich anschließend zwanzig Minuten darüber streiten, wer das Legendary wirklich besser gebrauchen kann.
Besten Dank!
Autor: MooKo


