Regular Human Basketball auf der LAN: Basketball war noch nie so kompliziert

LAN Übersicht

Version 1.0 am 06.09.2026

SpielnameRegular Human Basketball
Tastensport EmpfehlungKlare Empfehlung, besonders stark als ungewöhnliches Team und Partyspiel für kurze LAN Slots.
KurzfazitZwei Teams steuern gemeinsam je einen völlig unhandlichen Basketball Mech. Schon der Weg zum Korb verlangt Absprachen, die meistens besser klingen, als der Mech anschließend fährt.
Geeignete Spielerzahl2 oder mehr Spieler; bis zu 10 Teilnehmer wurden vom Entwickler lokal getestet.
Empfohlene Gruppengröße4 bis 8 Spieler, idealerweise 2 bis 4 pro Team.
SpielzeitKurze, abgeschlossene Matches; sehr gut für flexible LAN Slots und Best of Serien geeignet.
LAN AufwandNiedrig bei lokalem Spiel an einem Rechner; moderat, wenn mehrere Rechner über den Steam Online Multiplayer verbunden werden.
InternetanforderungenFür Online Partien erforderlich. Die lokale Same Screen Variante benötigt für das eigentliche Match keine Netzwerkverbindung.
WettbewerbseignungGut für Teamduelle und kurze Serien; Bracket, Turnierverwaltung und weitergehende Adminfunktionen müssen extern organisiert werden.
WiederspielwertHoch in wechselnden Teams; sechs Arenen und die physikbasierte Steuerung sorgen immer wieder für andere Spielsituationen.
Tastenresultat8,75 von 10 Tasten
ZielgruppeLAN Gruppen, die Kommunikation, gemeinsames Spielen und kurze direkte Duelle höher gewichten als sportliche Präzision.

Tastenresultat

Wie wir die LAN Tauglichkeit bewerten und was die einzelnen Tasten Kriterien bedeuten, erfährst du in unserem Bewertungssystem auf tastensport.de.

Spielerfahrung: 9,00 von 10 Tasten

  • Umgang mit Skillunterschieden: 7 von 10
  • Teamplay: 10 von 10
  • Lernkurve: 9 von 10
  • Spaßfaktor: 10 von 10

Voraussetzungen und Funktionsfähigkeit: 9,00 von 10 Tasten

  • Technische Anforderung: 10 von 10
  • LAN Setup: 7 von 10
  • Performance: 10 von 10
  • Preis: 9 von 10

Wettbewerbstauglichkeit: 8,25 von 10 Tasten

  • Turniermodus: 6 von 10
  • Spielerzahl: 8 von 10
  • Gruppenflexibilität: 10 von 10
  • Zeit: 9 von 10

Gesamtwertung: 8,75 von 10 Tasten

Fazit

Regular Human Basketball ist für eine LAN fast schon verdächtig gut geeignet. Nicht weil es Basketball besonders akkurat simuliert, sondern weil ein Team nur dann halbwegs würdevoll zum Korb kommt, wenn mehrere Menschen gleichzeitig verstehen, welcher Schalter gerade wichtiger ist als ihr eigener Plan. Genau daraus entstehen Kommunikation, Zurufe und Fehl-entscheidungen. Selbst ein komplett missratener Angriff kann dabei noch der Höhepunkt des Matches sein. Die lokale Same Screen Variante macht das Spiel technisch ausgesprochen genügsam. Wer mehrere PCs nutzen will, landet dagegen beim Steam Online Multiplayer statt bei einem klassischen Netzwerk LAN. Den ganzen Samstagabend würde man damit kaum bestreiten. Aber wenn zwischen zwei großen Turnieren acht Leute vor einem Bildschirm stehen und sich darüber anschreien, wer verdammt noch mal den Magneten ausgeschaltet hat, erfüllt Regular Human Basketball seinen Zweck besser als viele wesentlich größere Multiplayer Spiele.

Spielbeschreibung

Regular Human Basketball sieht aus, als hätte jemand Basketball erklärt, danach einen riesigen Roboter gebaut und die Bedienungsanleitung absichtlich verbrannt. Zwei mechanische „Menschen“ stehen sich in einer Arena gegenüber. Im Inneren laufen die Spieler als kleine Figuren zwischen Schaltern herum und bedienen Räder, Schubdüsen, Magnetarm und weitere Funktionen des Mechs. Der Ball muss trotzdem in den gegnerischen Korb. Nur ist bereits das kontrollierte Fortbewegen eine Teamleistung.

Powerhoof veröffentlichte die erweiterte Steam Fassung am 1. August 2018 für Windows, macOS und Linux. Gegenüber der früheren Game Jam Version kamen unter anderem Online Multiplayer, sechs Arenen, überarbeitetes Gameplay, neue Grafik und ein neuer Soundtrack hinzu. Für dieses Review ist diese reguläre Steam Fassung die Bewertungsgrundlage.

Multiplayer Setup im LAN Modus

Grundsätzliche LAN Voraussetzungen

Einen klassischen LAN Modus mit Serverbrowser oder Dedicated Server bringt Regular Human Basketball nicht mit. Für eine physische LAN ist stattdessen die lokale Multiplayer Funktion besonders interessant. Mehrere Spieler sitzen an einem Rechner und spielen gemeinsam auf demselben Bild. Powerhoof nennt Online und lokalen Multiplayer für zwei oder mehr Spieler. Entwickler Dave Lloyd berichtete zudem, lokal mit bis zu zehn Spielern getestet zu haben.

Für Veranstalter verschiebt das den üblichen LAN Aufwand. Statt zehn Installationen, zehn Accounts und zehn Netzwerkverbindungen kann eine komplette Partie grundsätzlich an einem ausreichend vorbereiteten Rechner stattfinden. Dafür werden genügend Eingabegeräte und ein sinnvoll sichtbarer Bildschirm wichtiger als Switch, Server oder Portfreigaben. Wer jeden Teilnehmer am eigenen PC sitzen lassen möchte, nutzt den Steam Online Multiplayer und sollte entsprechend Internetzugang einplanen.

Clients und Eingabegeräte

Wer Regular Human Basketball auf einer LAN startet, hat zwei grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten. Entweder versammelt sich die Gruppe mit Controllern vor einem Rechner, was für eine LAN die charmanteste Variante ist, oder mehrere PCs treffen sich über den Steam Online Multiplayer. Die Steam Fassung läuft unter Windows, macOS und Linux. Remote Play Together ist ebenfalls vorhanden, bleibt im selben Raum aber eher eine Ausweichlösung als die naheliegende Hauptkonfiguration.

Lokal ist Controller Support der entscheidende praktische Punkt. Der Entwickler spricht ausdrücklich von einer großen Zahl unterstützter Controller. Zusätzlich lässt sich das Spiel per Tastatur bedienen. Eine Community Anleitung zeigt sogar Mehrspielerbelegungen für drei bis vier Personen an einer Tastatur. Für eine organisierte LAN ist das eher Notlösung als Empfehlung. Mehrere Gamepads vermeiden Finger Tetris am Nummernblock und machen die Rollenverteilung deutlich angenehmer.

Das Game Setup

Das Spielprinzip erlaubt 1 gegen 1 ebenso wie Teams, die gemeinsam denselben Mech steuern. Technisch können dabei sehr viele Menschen beteiligt werden, spielerisch ist weniger mehr. Mit zwei bis vier Leuten pro Mech wird es interessant. Dann gibt es genug Personal, um Aufgaben zu verteilen, aber noch nicht so viele Menschen, dass im Maschinenraum mehr Verkehr herrscht als vor dem Korb.

Mehr Personal bedeutet nicht automatisch mehr Kontrolle. Zusätzliche Mitspieler können einzelne Systeme übernehmen, stehen sich im engen Innenraum des Mechs aber auch gegenseitig im Weg. Genau deshalb sollte die Teamgröße vor einem Wettbewerb festgelegt werden. Ein Zweierteam gegen vier Leute ist nicht nur eine andere Besetzung, sondern verändert Kommunikation und Aufgabenverteilung deutlich.

Technik und Performance im LAN Modus

Hardware Anforderungen und Performance

Der Rechner dürfte bei Regular Human Basketball das geringste Problem des Abends sein. Schwieriger wird es vermutlich, genügend Controller und einen Bildschirm aufzutreiben, vor dem acht Leute noch erkennen können, welchen Schalter sie gerade panisch suchen. Offiziell genügen ein 2,8 GHz Dual Core, 3 GB RAM, 2 GB Speicher und Grafiklösungen aus der GeForce 8, Radeon HD 2000 beziehungsweise Intel HD 4000 Generation.

Für die typische lokale Partie ist auch die technische Last überschaubar. Der Entwickler hat zehn lokale Spieler getestet. Bei sehr hohen Spielerzahlen, insbesondere online, könne die Performance irgendwann leiden. Zugleich bezeichnete er solche Besetzungen spielerisch ohnehin als zunehmend absurd. Bei normalen Besetzungen von zwei bis vier Spielern pro Team bleibt die technische Last dagegen überschaubar.

Host, Netzwerk und Internet

Die lokale Same Screen Variante umgeht fast alle klassischen Netzwerkprobleme vollständig. Es gibt keinen separaten Dedicated Server, der vorbereitet oder gepflegt werden müsste. Für Online Partien ist dagegen eine Breitbandverbindung vorgesehen. Die Steam Fassung verbindet Freunde über ihre Online Funktionen. Wer das Spiel auf einer LAN über mehrere Rechner spielen will, sollte deshalb nicht mit einem vollständig autarken Offline Netz planen.

Damit ist Regular Human Basketball auf eine etwas ungewöhnliche Art LAN tauglich. Einen klassischen Netzwerkmodus gibt es nicht. Seine stärkste Variante vor Ort ist vielmehr Couch Multiplayer mit LAN Publikum.

Grafik und Sound

Die 2D Grafik ist klar lesbar und technisch genügsam. Wichtiger für den Raum ist, dass die gesamte Partie auf einer gemeinsamen Ansicht stattfindet. Alle sehen denselben missglückten Boost, denselben Magnetarm und denselben Mech, der gerade kopfüber dort liegt, wo eigentlich ein Dunk geplant war.

Dazu kommen bewusst überzeichnete Kommentatoren und ein 80er R&B Soundtrack. Beides passt zum Partycharakter, während die eigentliche Teamkoordination von Zurufen lebt. Auf einer LAN ist das eines der Spiele, bei denen offene Kommunikation im Raum eher zum Spiel gehört, als dass sie stört.

Gameplay im LAN Modus

Basketball als Maschinenbedienung

Jeder Mech besteht aus mehreren Systemen, die nicht bequem über ein klassisches Sportspiel Layout gesteuert werden. Spieler bewegen ihre kleinen Figuren im Inneren, laufen zu Schaltern und aktivieren etwa Räder, Schubdüsen oder den Magnetarm. Für einen kontrollierten Angriff müssen diese Funktionen in der richtigen Reihenfolge zusammenkommen: Ball greifen, Arm ausrichten, Fahrzeug positionieren, gegebenenfalls boosten und möglichst nicht gleichzeitig drei widersprüchliche Befehle ausführen.

Die Mechanik macht Zusammenarbeit nicht nur hilfreich, sondern zum eigentlichen Spiel. Ein Spieler kann sich auf Bewegung konzentrieren, ein anderer auf Magnet und Arm, weitere übernehmen situativ Schubdüsen oder Reparaturarbeit. Gleichzeitig bleiben die Rollen beweglich. Wer gerade am falschen Ende des Mechs steht, muss improvisieren. Ein sauberer Dunk fühlt sich deshalb weniger wie ein guter Einzelmove und mehr wie eine überraschend erfolgreiche Gruppenoperation an.

Sabotage und Fairness

Regular Human Basketball erlaubt mehr als Ballbesitz und Korbwürfe. Spieler können den gegnerischen Mech entern und dort Schalter umlegen oder Systeme sabotieren, während die Verteidiger versuchen, den Eindringling wieder hinauszuwerfen. Ein Team kann den Ball kontrollieren und trotzdem plötzlich feststellen, dass jemand im Maschinenraum die Schubdüsen abgeschaltet hat.

Erfahrung macht einen deutlichen Unterschied. Veteranen kennen Wege durch den Mech, verstehen die Trägheit des Magnetarms und wissen, wann Sabotage mehr bringt als ein weiterer Spieler am Ball. Die Physik und die geteilte Kontrolle begrenzen jedoch den Einfluss eines einzelnen starken Spielers. Auch Veteranen hängen von ihren Mitspielern ab, und ein falscher Schalter kann einen perfekten Angriff in Sekunden zerlegen. Das hält gemischte Gruppen länger im Spiel, ohne die vorhandenen Skillunterschiede verschwinden zu lassen.

Arenen und Regelcharakter

Die Steam Fassung enthält sechs Arenen. Unterschiedliche Geometrien und Hindernisse verändern, wie gut sich die schweren Mechs bewegen und aus welchen Winkeln Angriffe funktionieren. Der Kern bleibt dennoch sofort verständlich: zwei Teams, zwei Körbe, ein Ball und eine Maschine, die sich nur mit bemerkenswertem Optimismus als menschlich bezeichnen lässt.

Für einen LAN Wettbewerb ist diese Klarheit hilfreich. Es braucht keine lange Erklärung von Klassen, Items oder Buildsystemen. Neue Spieler müssen allerdings erst lernen, wie die einzelnen Mech Systeme zusammenspielen. Eine kurze Proberunde ist deshalb sinnvoller als eine lange Regelbesprechung.

Erfahrung und Atmosphäre im LAN Modus

Kommunikation und Teamwork

Kaum ein Detail von Regular Human Basketball funktioniert still. Schon normale Bewegung erzeugt Fragen wie „Wer hat die Räder?“, „Magnet an!“ oder „Nicht den Booster!“. Weil mehrere Menschen denselben Körper steuern, ist Kommunikation unmittelbar sichtbar. Gute Absprachen lassen den Mech plötzlich erstaunlich kompetent wirken, schlechte Absprachen produzieren physikalische Beweisstücke.

Schwächere Spieler können einfache, klar begrenzte Aufgaben übernehmen, während erfahrenere Teammitglieder Timing und Gesamtbewegung koordinieren. Das ersetzt kein echtes Handicap, gibt Neulingen aber eine wirksame Rolle, ohne dass sie zunächst das komplette System beherrschen müssen.

Spielfluss und Dynamik

Die Matches sind kurz genug, um Teams schnell neu zu mischen oder eine Revanche direkt anzuhängen. Die vorhandene Spieluhr mit Schlussbuzzer schafft ein klares Ende. Selbst ein Treffer nach dem Signal ist als eigener „Buzzer Beater“ im Spiel vorgesehen. Damit lässt sich Regular Human Basketball deutlich leichter in einen LAN Zeitplan pressen als offene Sandbox oder Progressionsspiele.

Der Verlauf kann sich innerhalb weniger Sekunden ändern. Ein kontrollierter Angriff wird zur Enteraktion, eine Kollision zwingt Spieler an andere Schalter und plötzlich versucht die halbe Mannschaft, den eigenen Mech wieder vernünftig aufzustellen. Weil ein einzelner Fehler nicht minutenlang nachwirkt, verträgt das Spiel kurze Serien sehr gut.

Spaßfaktor

Alle Beteiligten wissen, was Basketball verlangt. Dann drückt jemand den falschen Schalter, der Magnetarm schlägt ins Leere und der komplette Mech hebt rückwärts ab. Der Witz entsteht nicht aus einer eingebauten Pointe, sondern daraus, dass mehrere Menschen gemeinsam an einer eigentlich simplen Aufgabe spektakulär scheitern.

Diese Fehler haben direkte Folgen für das Match. Ein misslungener Dunk öffnet den Konter, eine Sabotage kann das Spiel drehen, und ein plötzlich funktionierender Team Move fühlt sich gerade deshalb gut an, weil vorher fünf Versuche wie technische Unfallberichte aussahen. Im selben Raum sorgt das zuverlässig für Reaktionen, Zurufe und Geschichten.

Zusätzliche Features im LAN Modus

Neben den sechs Arenen bietet die Steam Fassung Achievements, Statistiken, Steam Cloud und Remote Play Together. Für die LAN Praxis sind davon vor allem die zusätzlichen Arenen und Remote Play als Ausweichoption interessant. Ein Workshop oder ein für LAN Veranstalter relevantes Mod oder Servertool Ökosystem ist auf der Steam Seite nicht ausgewiesen und sollte deshalb nicht als tragende Erweiterung eingeplant werden.

Preis und Verfügbarkeit

Regular Human Basketball ist günstig erhältlich und verlangt für die lokale Same Screen Partie nicht von jedem Teilnehmer eine eigene Installation. Gerade für eine LAN, bei der mehrere Spieler gemeinsam an einem Rechner antreten, hält das die Einstiegskosten niedrig.

Powerhoof bietet außerdem weiterhin die ursprüngliche kostenlose Game Jam Fassung an. Sie ist historisch interessant und besitzt lokalen Multiplayer, entspricht aber nicht dem Funktionsumfang der erweiterten Steam Version von 2018. Für einen organisierten Wettbewerb sollte deshalb eine einheitliche Fassung festgelegt werden.

Turnier Modi und LAN Events

Regular Human Basketball liefert das Wichtigste für einen kleinen Wettbewerb direkt mit: zwei klar gegeneinander spielende Teams, Punkte, eine Spieluhr und abgeschlossene Matches. Was fehlt, ist der organisatorische Überbau. Ein integriertes Bracket, umfangreiche Adminwerkzeuge oder ein dedizierter Turniermodus gehören nicht zum dokumentierten Funktionsumfang.

Für eine LAN bietet sich deshalb eine kurze Gruppenphase oder ein K.o. Raster mit Best of Serien an. Teams sollten gleich groß sein und vor dem Start ein oder zwei Trainingsmatches erhalten. Danach kann die Arena pro Runde festgelegt oder gewechselt werden. Ergebnisse werden extern notiert. Die Organisation bleibt vollständig Aufgabe des Veranstalters.

Bei vier bis acht Spielern kann eine komplette Gruppe gleichzeitig sinnvoll eingebunden werden. Größere Besetzungen sind lokal zwar möglich und wurden vom Entwickler mit bis zu zehn Spielern getestet, spielerisch wird es im engen Mech aber zunehmend unübersichtlich. Für größere LANs bietet sich deshalb Rotation oder mehrere nacheinander ausgetragene Partien an. Gerade als FunWar ist das kein großer Nachteil. Wer nicht spielt, versteht auf dem gemeinsamen Bildschirm sofort, warum aus dem geplanten Dunk gerade ein brennender Maschinenpark geworden ist.

Unser Verein Tastensport verfügt über Erfahrung mit der Durchführung von Turnieren und der Ergebnisverwaltung bei LAN Events. Regular Human Basketball liefert dafür mit klaren Teamduellen, kurzen Matches und flexibel wechselbaren Besetzungen eine unkomplizierte Grundlage. Diese spezielle Expertise steht unseren Sponsoren zur Verfügung.

Besten Dank!

Autor: MooKo

2 thoughts on “Regular Human Basketball auf der LAN: Basketball war noch nie so kompliziert

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