LAN-Game Review: Among Us

LAN-Übersicht

Version 1.0 am 21.10.2024

Version 2.0 am 06.08.2026

SpielnameAmong Us
Tastensport-EmpfehlungKlare Empfehlung als Social-Deduction-, Seeding- und Auflockerungsspiel für LANs.
KurzfazitNiedrige technische Hürden, kurze flexible Runden und besonders starke soziale Dynamik im selben Raum.
Geeignete Spielerzahl4–15 Spieler.
Empfohlene GruppengrößeKeine starre Empfehlung; der unterstützte Bereich liegt bei 4–15 Spielern.
SpielzeitKompakte Runden; keine feste Dauer, da Einstellungen, Karte, Rollen und Verlauf die Länge beeinflussen.
LAN-AufwandTechnisch gering; Versionsstand, lokale Erreichbarkeit und Kommunikationsregeln vorab prüfen.
InternetanforderungenLokales Spielen über dasselbe Netzwerk/Local WiFi wird unterstützt. Einen vollständig offline geplanten Ablauf mit den konkret eingesetzten Clients und Konten vorher testen.
Wettbewerbseignung7 von 10 – eher semi-wettbewerbsfähig bzw. als Seeding-Game als klassischer Turniertitel.
WiederspielwertHoch durch wechselnde Rollen, Karten, Einstellungen und Gruppendynamiken.
Tastenresultat7,92 von 10.
ZielgruppeLAN-Spieler und Veranstalter, die Social Deduction, Bluff, Diskussion und gemeinsame Gruppenmomente suchen.

Tastenresultat

Die Tastenresultate wurden auf Grundlage dieses Reviews mit Fokus auf den LAN-Modus ermittelt. Die Kategorien ergeben sich aus dem arithmetischen Mittel der entsprechenden Unterkategorien.

Spielerfahrung: 8,5 von 10 Tasten

  • Skillgaps: 8 von 10
  • Teamplay: 6 von 10
  • Lernkurve: 10 von 10
  • Spaßfaktor: 10 von 10

Voraussetzungen und Funktionsfähigkeit: 8,25 von 10 Tasten

  • Technische Anforderung: 10 von 10
  • LAN-Setup: 5 von 10
  • Performance: 9 von 10
  • Preis: 9 von 10

Wettbewerbstauglichkeit: 7 von 10 Tasten

  • Turniermodus: 1 von 10
  • Kompensation Skillgaps: 10 von 10
  • Spielerzahl: 10 von 10
  • Zeit: 7 von 10

Gesamtwertung: 7,92 von 10 Tasten

Fazit: Was Werwölfe für Spielkarten ist, ist Among Us für den PC: Social Deduction, Bluff und gegenseitige Verdächtigungen in kompakter Form. Gerade auf einer LAN funktioniert das hervorragend, weil nicht nur das Spiel selbst, sondern auch die Reaktionen am Tisch Teil des Erlebnisses werden. Among Us ist kein klassischer Turniertitel, eignet sich aber sehr gut als Seeding-Game, Auflockerung zwischen längeren Matches oder gemeinsamer Programmpunkt. Die Hardwareanforderungen sind niedrig; mehr Vorbereitung verlangt die soziale Seite: klare Kommunikationsregeln, passende Lobby-Einstellungen und eine Gruppe, die sich auf Bluff und Diskussion einlässt.

Spielbeschreibung

Among Us erschien ursprünglich am 15. Juni 2018 für Mobilgeräte; die PC-Version auf Steam folgte am 16. November 2018. Entwickler und Publisher ist Innersloth. Das Spiel ist ein Social-Deduction- und Partyspiel für 4 bis 15 Spieler. Crewmates erledigen Aufgaben und versuchen, die Impostors zu identifizieren, während diese die Crew sabotieren, täuschen und nach und nach ausschalten. Der Kern des Spiels entsteht nicht aus mechanischer Komplexität, sondern aus Beobachtung, Diskussion, Bluff und der Frage, wem man am Tisch noch trauen kann.

Multiplayer-Setup im LAN-Modus

Grundsätzliche LAN-Voraussetzungen

Among Us unterstützt lokales Spielen über dasselbe Netzwerk beziehungsweise lokales WLAN. Für eine Veranstaltung sollten alle Geräte vorab auf einen kompatiblen Versionsstand gebracht werden; Innersloth weist bei größeren Updates ausdrücklich darauf hin, wenn ältere Versionen nicht mehr kompatibel sind. Eine feste IP-Range wie 192.168.1.x ist keine Voraussetzung des Spiels. Entscheidend ist, dass sich die Geräte im gleichen erreichbaren lokalen Netzwerk befinden und die lokale Kommunikation nicht durch Firewall-, Client- oder Netzwerkregeln blockiert wird.

Kompatibilität unterschiedlicher Plattformen und Clientauswahl

Among Us unterstützt grundsätzlich Crossplay zwischen PC, Mobilgeräten und Konsolen. Für den lokalen Modus belegt Innersloth insbesondere das Zusammenspiel von PC, iOS und Android im lokalen Netzwerk. Für eine gemischte LAN sollte die konkrete Gerätekombination dennoch vor der Veranstaltung getestet werden, statt Online-Crossplay automatisch mit identischem Local-WiFi-Verhalten auf jeder Plattform gleichzusetzen.

Das Game-Setup

Der lokale Modus wird nicht über „Online“ und eine private Internet-Lobby gestartet, sondern über den Menüpunkt für lokales Spielen. Ein Spieler erstellt die lokale Lobby als Host; die übrigen Teilnehmer suchen im lokalen Modus nach verfügbaren Spielen im selben Netzwerk und treten der Lobby bei.

Vor dem Start kann der Host die Partie umfangreich konfigurieren. Dazu gehören unter anderem Karte, Anzahl der Impostors, Aufgaben, Diskussions- und Abstimmungszeiten, Bewegungsgeschwindigkeit, Sichtweiten, Kill-Cooldown, Kill-Distanz und verschiedene Abstimmungsoptionen. Neben den klassischen Rollen Engineer, Scientist, Guardian Angel und Shapeshifter kamen 2024 Noisemaker, Tracker und Phantom hinzu; seit Version 17.0.0 von September 2025 ergänzen Detective und Viper das Rollensystem. Rollenwahrscheinlichkeiten und erweiterte Rolleneinstellungen erlauben damit deutlich mehr Variation als in der ursprünglichen Fassung des Spiels.

Among Us wurde ursprünglich sogar als lokales Multiplayer-Spiel entwickelt und wird offiziell weiterhin für 4 bis 15 Spieler online oder über lokales WiFi beschrieben. Damit ist der lokale Modus kein nachträglicher Notbehelf, sondern Teil der Spiel-DNA. Aussagen darüber, dass jede PC-Konfiguration nach Installation garantiert vollständig ohne Internet und ohne vorherige Konto- oder Plattformanmeldung funktioniert, lassen sich daraus jedoch nicht pauschal ableiten. Für eine LAN ohne verlässlichen Internetzugang sollte der geplante Offline-Ablauf deshalb mit den konkret verwendeten Clients und Konten vorab getestet werden.

Technik und Performance im LAN-Modus

Hardware-Anforderungen und Performance

Die aktuellen Steam-Anforderungen sind sehr niedrig, aber höher und konkreter als in älteren Angaben: Minimum sind Windows 10 (32 Bit), ein Intel i3-4330, 1 GB RAM und Intel HD Graphics 4600. Empfohlen werden Windows 10 (64 Bit), ebenfalls ein i3-4330, 4 GB RAM und eine Nvidia GTX 650. Steam nennt keine spezielle Mindestbandbreite von 10 Mbit/s oder eine Empfehlung von 100 Mbit/s für den LAN-Modus.

Für typische LAN-Rechner ist Among Us damit technisch ausgesprochen genügsam. Selbst ältere Systeme, die die aktuellen Mindestanforderungen erfüllen, sollten nicht wegen CPU- oder GPU-Leistung zum organisatorischen Problem werden. Wichtiger ist, dass alle Clients aktuell, startfähig und im lokalen Netzwerk sichtbar sind.

Der Host und Netzwerkstabilität

Im lokalen Spiel erstellt ein Teilnehmer die Lobby und übernimmt damit die Host-Rolle. Für die Praxis ist deshalb eine stabile Verbindung des Hosts sinnvoll. Aus den offiziellen Anforderungen lässt sich jedoch nicht ableiten, dass dafür ein besonders leistungsstarker Rechner nötig wäre oder größere Gruppen typischerweise wegen zu schwacher Host-Hardware laggen. Die niedrigen Systemanforderungen sprechen vielmehr dafür, die Aufmerksamkeit bei der Vorbereitung auf saubere Client-Versionen, Netzwerkerreichbarkeit und einen zuverlässigen Host-Rechner zu legen. Fällt der Host oder die lokale Verbindung aus, muss mit einer Unterbrechung der laufenden Lobby gerechnet werden.

Grafik und Sound

Grafik und Sound ändern sich durch den lokalen Modus grundsätzlich nicht. Among Us setzt auf einen klaren 2D-Cartoon-Stil mit farbigen Figuren und leicht lesbaren Umgebungen. Akustische Hinweise, Umgebungsgeräusche und Alarme unterstützen die Orientierung und Atmosphäre. Für eine LAN ist dabei weniger die technische Qualität entscheidend als die Frage, welche Informationen die Spieler hören oder voneinander mitbekommen dürfen. Kopfhörer helfen, unbeabsichtigtes Mithören zu vermeiden.

Gameplay im LAN-Modus

Among Us unterstützt 4 bis 15 Spieler. Gerade diese Spannweite macht das Spiel für LANs interessant: Kleine Gruppen können eine schnelle Runde einschieben, während eine große Lobby einen erheblichen Teil einer Veranstaltung gleichzeitig beschäftigt.

Spielmodi

Der klassische Modus bleibt das Herzstück: Crewmates erledigen Aufgaben, beheben Sabotagen und versuchen über Beobachtung und Abstimmungen die Impostors zu identifizieren. Die Impostors täuschen, sabotieren, nutzen je nach Rolle besondere Fähigkeiten und versuchen, die Crew auszuschalten, ohne entlarvt zu werden.

Daneben existiert mit Hide n Seek inzwischen ein offizieller eigener Spielmodus. Die frühere Aussage, es gebe außer dem Standardprinzip keine weiteren regulären Modi, ist daher überholt.

Das Rollensystem erweitert den klassischen Modus erheblich. Engineer, Scientist und Guardian Angel verändern die Möglichkeiten der Crew, während Shapeshifter und Phantom den Impostors zusätzliche Täuschungswerkzeuge geben. Noisemaker und Tracker ergänzen weitere Informationsmechaniken. Seit 2025 kommen Detective mit Notes und Interrogate sowie Viper mit einer Fähigkeit hinzu, durch die getötete Körper nach und nach verschwinden können. Für LAN-Veranstalter ist das mehr als kosmetische Abwechslung: Je mehr Sonderrollen aktiv sind, desto höher wird die Informationsdichte in Diskussionen und desto schwieriger ist das Spiel für Neulinge zu lesen.

Balancing und Fairness im LAN-Modus

Der Host kann zentrale Parameter wie Impostor-Anzahl, Aufgabenmenge, Diskussions- und Abstimmungszeiten, Bewegungsgeschwindigkeit, Sichtweiten, Kill-Cooldown und Kill-Distanz anpassen. Hinzu kommen Wahrscheinlichkeiten und Detailoptionen der Sonderrollen. Damit lässt sich eine Lobby stark an Gruppengröße und Erfahrung anpassen.

Diese Freiheit garantiert allerdings nicht automatisch faire Einstellungen. Gerade auf einer LAN mit wiederkehrender Gruppe können wenige Parameter das Kräfteverhältnis deutlich verschieben. Lange Sichtweiten, kurze Kill-Cooldowns oder zu viele informationsstarke Crewrollen verändern eine Partie spürbar. Für Veranstalter empfiehlt sich deshalb ein erprobtes Preset, das zwischen den Runden nicht nach Bauchgefühl verändert wird, wenn Ergebnisse miteinander vergleichbar bleiben sollen.

Skill-Unterschiede zeigen sich bei Among Us weniger in Reaktionsgeschwindigkeit als in Kartenkenntnis, glaubwürdigem Bluff, Erinnerung an Laufwege und der Fähigkeit, Informationen in Meetings zu verknüpfen. Das ist für gemischte LAN-Gruppen günstig: Ein Anfänger kann schnell mitspielen. Erfahrene Gruppen entwickeln dennoch ein deutlich höheres Meta, in dem Verhalten, typische Routen und sogar persönliche Bluff-Gewohnheiten gelesen werden.

Erfahrung und Atmosphäre im LAN-Modus

Kommunikation und Teamwork

Among Us lebt von Kommunikation, aber auf einer physischen LAN braucht diese Kommunikation Regeln. Der In-Game-Textchat steht für Meetings zur Verfügung; externe Sprachprogramme wie Discord oder TeamSpeak sind technisch möglich. Wer jedoch während der laufenden Bewegungsphase frei über Beobachtungen spricht, verändert das vorgesehene Informationsmodell des Spiels erheblich.

Genau hier liegt der besondere LAN-Reiz: Die Spieler sitzen im selben Raum. Blicke, Lachen, hektisches Wegschauen und verdächtig lange Erklärungen werden Teil der sozialen Ebene. Das kann großartig sein, kann aber auch Informationen verraten, die online nicht existieren würden. Eine Gruppe sollte daher vorher festlegen, ob außerhalb der Meetings gesprochen werden darf und wie streng Metagaming über Mimik oder Bildschirmblicke behandelt wird.

Teamwork funktioniert auf beiden Seiten unterschiedlich. Crewmates teilen Beobachtungen, gleichen Laufwege ab, erledigen Aufgaben und reagieren gemeinsam auf Sabotagen. Impostors müssen dagegen vor allem ihre Täuschungen und, bei mehreren Impostors, ihre Aktionen aufeinander abstimmen, ohne sich durch zu offensichtliche Unterstützung zu verraten. Gerade in einer eingespielten LAN-Gruppe entsteht daraus ein eigenes Meta, weil man nicht nur das Spiel, sondern auch die Menschen am Tisch kennt.

Spielfluss und Dynamik

Die stärksten Momente entstehen in den Meetings. Ein Fund wird gemeldet, mehrere Spieler reden gleichzeitig, jemand liefert ein scheinbar wasserdichtes Alibi und wenige Sekunden später fliegt womöglich der einzige Unschuldige aus der Luftschleuse. Auf einer LAN sind die unmittelbaren Reaktionen im Raum ein wesentlicher Teil dieses Erlebnisses.

Voice-Chat kann die Diskussion beschleunigen, sollte aber sinnvollerweise auf die vorgesehenen Gesprächsphasen begrenzt werden. Nonverbale Kommunikation lässt sich im selben Raum nie vollständig verhindern. Statt sie künstlich auszuschließen, sollte eine Gruppe vorher entscheiden, wie viel davon zum gewünschten Spielstil gehört.

Eine feste Partiedauer von 15 bis 30 Minuten für 15 Teilnehmer ist nicht garantiert, weil Einstellungen, Karte, Rollen und Spielverlauf die Länge stark beeinflussen. Praktisch bleiben die Runden aber kompakt genug, um Among Us flexibel zwischen längeren LAN-Titeln einzusetzen. Genau das macht es als Seeding- oder Pausenspiel stark: Niemand bindet sich für Stunden an eine neue Partie.

Spaßfaktor

Among Us gewinnt auf einer LAN durch die physische Nähe. Der eigentliche Höhepunkt ist selten eine einzelne Task oder ein Kill, sondern der Moment danach: Wer beschuldigt wen, wer verheddert sich in seiner Geschichte und wer schafft es, mit völliger Überzeugung einen Unschuldigen hinauszuwählen?

Die strategische Tiefe entsteht aus Bluff, Informationskontrolle und Gruppenpsychologie. Impostors müssen glaubwürdig wirken und Risiken abwägen; Crewmates setzen Beobachtungen, Rollenfähigkeiten und Aussagen zusammen. Durch wechselnde Rollen, Karten, Einstellungen und Gruppenkonstellationen verlaufen Partien unterschiedlich.

Der Skillgap kann erfahrenen Gruppen einen deutlichen Vorteil geben, blockiert Einsteiger aber weniger als in vielen mechanisch anspruchsvollen Multiplayer-Spielen. Die Grundregeln sind schnell verstanden. Schwieriger wird erst das soziale Meta. Für eine LAN ist das eine gute Mischung: Neue Teilnehmer können sofort eingebunden werden, während Stammspieler langfristig lernen, einander immer besser zu lesen.

Zusätzliche Features im LAN-Modus

Mods

Die Modding-Szene hat Among Us über Jahre stark erweitert. Bekannte Community-Projekte brachten zusätzliche Rollen, alternative Siegbedingungen, Proximity-Voice und experimentelle Spielvarianten. Beispiele aus diesem Ökosystem sind beziehungsweise waren Town of Us, The Other Roles, Extra Roles, CrewLink sowie verschiedene Hide-and-Seek-, Zombie-, Prop-Hunt- oder Großlobby-Varianten. Auch Projekte wie skeld.net oder Polus.gg standen für benutzerdefinierte Server- und Regelansätze.

Für eine heutige LAN darf diese Liste jedoch nicht als Zusage verstanden werden, dass jedes genannte Projekt mit der aktuellen Spielversion noch funktioniert. Innersloth erlaubt Mods grundsätzlich im Rahmen seiner Mod Policy, bietet dafür aber keinen technischen Support und weist ausdrücklich darauf hin, dass Spielupdates Mods beschädigen können. Einige früher nur per Mod realisierte Ideen sind inzwischen zudem offiziell im Spiel angekommen, darunter Hide n Seek und zusätzliche Rollen.

Für Veranstalter folgt daraus eine klare Praxisregel: Mods nicht erst am LAN-Abend verteilen. Gewünschte Mod-Version, Basisversion und alle benötigten Komponenten müssen auf sämtlichen vorgesehenen Clients vorab gemeinsam getestet werden. Gerade bei einem Spiel, das regelmäßig aktualisiert wird, ist ein funktionierendes Mod-Setup eher ein eingefrorenes Veranstaltungspaket als etwas, das man spontan zusammenklickt.

Turnier-Modi und LAN-Events

Among Us bietet keinen klassischen integrierten Turniermodus mit Bracket, automatischer Punkteverwaltung oder einer auf Wettkampf ausgelegten Ranglistenlogik. Die sehr asymmetrischen Rollen und der hohe soziale Anteil machen eine objektive Einzelwertung ohnehin schwieriger als bei einem klassischen Duell- oder Teamspiel.

Für eine LAN muss das kein Nachteil sein. Als Seeding-Game lässt sich Among Us semi-wettbewerbsfähig einsetzen, wenn Rollen, Lobby-Einstellungen, Wertung und Anzahl der Runden vorher feststehen. Entscheidend ist dabei weniger eine perfekte E-Sport-Fairness als ein nachvollziehbares System, das mehrere Partien betrachtet und Zufallseffekte einzelner Rollenwechsel abfedert.

Unser Verein Tastensport verfügt über Erfahrung in der Durchführung von Turnieren und der Verwaltung von Ergebnissen bei LAN-Events. Wir haben insbesondere eine Methode entwickelt, um Among Us im Rahmen von Seeding-Games semi-wettbewerbsfähig zu gestalten. Diese spezielle Expertise steht exklusiv unseren Sponsoren zur Verfügung.

Besten Dank!

Autor: MooKo

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