LAN-Game Review: Space Engineers
Tastenresultat
Die Tastenresultate wurden auf Grundlage dieses Reviews mit Fokus auf den LAN-Modus ermittelt. Die Kategorien ergeben sich aus dem arithmetischen Mittel der entsprechenden Unterkategorien.
Spielerfahrung 7,75 von 10 Tasten
- Skillgaps 5 von 10
- Teamplay 9 von 10
- Lernkurve 7 von 10
- Spaßfaktor 10 von 10
Voraussetzungen und Funktionsfähigkeit 7,25 von 10 Tasten
- Technische Anforderung 8 von 10
- LAN-Setup 9 von 10
- Performance 7 von 10
- Preis 5 von 10
Wettbewerbstauglichkeit 5,25 von 10 Tasten
- Turniermodus 4 von 10
- Kompensation Skillgaps 6 von 10
- Spielerzahl 10 von 10
- Zeit 1 von 10
Gesamtwertung 6,75 von 10 Tasten
Fazit: Space Engineers ist das ultimative Sandbox-Abenteuer, das alles bietet: Baue gigantische Raumschiffe, erobere fremde Planeten und stürze dich in epische Weltraumabenteuer – ganz ohne Server! Doch wer auf knallharte Wettbewerbe oder actiongeladene PvP-Schlachten hofft, braucht Mods. Als kreative Spielwiese für Technik-Fans und Survival-Enthusiasten ist es im jedoch LAN unschlagbar.
Spielbeschreibung
Space Engineers, entwickelt und veröffentlicht von Keen Software House, wurde 2013 als Sandbox-Spiel veröffentlicht. Es kombiniert Elemente aus den Genres Simulation, Bauwesen und Abenteuer, indem es den Spielern ermöglicht, Schiffe und Raumstationen zu bauen, zu erkunden und zu überleben. Im LAN-Modus können Spieler gemeinsam riesige Weltraumprojekte erschaffen und gegen oder miteinander kämpfen, während sie Ressourcen abbauen und ihre Kreationen verbessern.
Multiplayer-Setup im LAN-Modus
Grundsätzliche LAN Voraussetzungen
Space Engineers ist in der gleichen Version und mit allen erforderlichen Patches auf jedem PC der LAN-Teilnehmer installiert. Die PCs sind über Ethernet-Kabel mit einem Switch verbunden. Die Firewall-Einstellungen auf jedem PC erlauben den Datenverkehr von Space Engineers (Executables und Ports 27016-27020 UDP/TCP). Zudem muss sichergestellt werden, dass alle PCs im selben Subnetz sind (IP-Adressen im Bereich 192.168.1.XX).
Kompatibilität unterschiedlicher Betriebssysteme und Clientauswahl
Space Engineers unterstützt offiziell nur Windows, daher ist plattformübergreifendes Spielen im LAN zwischen Windows, macOS und Linux nicht ohne Workarounds möglich. Für den LAN-Modus müssen alle Clients dieselbe Version und die gleiche Quelle (z. B. Steam oder Microsoft Store) nutzen, da verschiedene Versionen oder Plattformen zu Inkompatibilitäten führen können.
Das Game-Setup
Um Space Engineers im LAN-Modus zu spielen, erstellt ein Spieler eine Lobby als Host, während die anderen über das Netzwerk beitreten. Dabei sind mehrere Einstellungen entscheidend: Zunächst legt der Host den Spielmodus fest, entweder Survival oder Creative, und entscheidet, ob eine bestehende Welt geladen oder eine neue erstellt wird. Zusätzlich können Startbedingungen, Ressourcen-verfügbarkeit und Asteroidendichte angepasst werden.
Unter Netzwerk & Sichtbarkeit sollte die Option „Privates Spiel“ deaktiviert sein, damit andere Spieler das Match im LAN finden können. Alternativ ist der Beitritt auch über eine manuelle Einladung via Steam möglich. Die Maximalspieleranzahl kann festgelegt und physikalische Limits für Blöcke, NPCs und Schiffe angepasst werden, um die Performance zu optimieren.
Weiterhin bestimmen die Berechtigungen & Gameplay-Regeln, ob PvP aktiviert ist, Blaupausen genutzt werden dürfen oder Mods und Skripte erlaubt sind. Falls Mods zum Einsatz kommen, müssen alle Teilnehmer dieselben installiert haben, was der Host direkt in der Lobby verwalten kann.
Nachdem alle Einstellungen vorgenommen wurden, startet der Host die Sitzung. Die anderen Spieler können beitreten, sofern sie sich im gleichen Subnetz befinden und ihre Firewall den erforderlichen Datenverkehr zulässt.
Technik und Performance im LAN-Modus
Hardware-Anforderungen und Performance
Das Spiel stellt im LAN-Betrieb folgende Hardware-Anforderungen:
- Prozessor: Mindestens Intel i5 @ 3,0 GHz, empfohlen Intel Quad Core i7 @ 4,5 GHz
- Arbeitsspeicher: Mindestens 8 GB RAM, empfohlen 16 GB RAM
- Grafikkarte: Mindestens NVIDIA Geforce 750 Ti oder AMD Radeon R9 270X, empfohlen NVIDIA Geforce GTX 1070 oder AMD Radeon RX Vega 56
- DirectX: Version 11
- Netzwerk: 100 Mbps Ethernet-Netzwerkverbindung ausreichend
- Speicherplatz: 35 GB freier Festplattenspeicher
- Betriebssystem: Microsoft Windows 10 (64 Bit)
Ein Low-Budget-PC aus 2019 könnte Schwierigkeiten haben, die Mindestanforderungen für Space Engineers im LAN-Modus zu erfüllen, insbesondere wenn er nur eine integrierte Grafikeinheit oder eine schwache dedizierte GPU wie die GTX 1050 besitzt. Zwar reicht ein günstiger Quad-Core-Prozessor oft aus, doch nur 8 GB RAM und eine langsame HDD können zu längeren Ladezeiten und Performance-Problemen führen. Für spielbare FPS müsste die Grafik stark reduziert werden.
Ein mittelpreisiger PC aus 2019 hingegen, mit einer GTX 1660 Ti oder RTX 2060, 16 GB RAM und einer SSD, erfüllt die Anforderungen problemlos und bietet eine flüssige Spielerfahrung auf hohen Einstellungen in Full-HD. Dabei können größere Konstruktionen und Mods die Leistung beeinflussen, doch insgesamt läuft das Spiel in einer stabilen Qualität. Wer mit einem älteren PC spielt, kann mit RAM-Upgrades, SSD-Nachrüstung oder Grafikoptionen-Anpassungen die Performance optimieren.
Von technischer Seite ist eine exzellente Performance zu erwarten. Sollten dennoch Performance-Probleme auftreten, verweisen wir auf den folgenden Abschnitt für weitere Informationen und Lösungen.
Der Host und Netzwerkstabilität
Im LAN-Modus von Space Engineers hat der Host einen entscheidenden Einfluss auf die Netzwerkstabilität und damit auf die Spielerfahrung aller Teilnehmer. Da das Spiel peer-to-peer ohne dedizierten Server läuft, übernimmt der Host-PC die komplette Simulations- und Physikberechnung für alle Spieler. Ein schwacher Host, insbesondere mit einer langsamen CPU, wenig RAM oder einer schlechten Netzwerkanbindung, kann zu Lags, Desyncs und Performance-Problemen für alle führen. Optimal ist ein Host mit einer starken CPU (mindestens ein moderner 6-Kerner), 16 GB RAM oder mehr und einer kabelgebundenen LAN-Verbindung, um Verzögerungen zu minimieren. Spieler sollten außerdem vermeiden, dass der Host während des Spiels zusätzlich hohe Hintergrundlasten hat, da dies ebenfalls zu Rucklern oder Verbindungsabbrüchen führen kann.
Grafik und Sound
Die Grafik von Space Engineers überzeugt mit detaillierten Planeten, realistischen Beleuchtungseffekten und aufwendigen Partikelsimulationen, während die zerstörbare Umgebung und physikbasierte Animationen für eine beeindruckende Optik sorgen. Der Sound ergänzt das Spielerlebnis mit satten Triebwerksgeräuschen, mechanischen Effekten und einer atmosphärischen Musikuntermalung, die das Sci-Fi-Feeling verstärkt.
Im LAN-Modus bleibt die visuelle und akustische Qualität grundsätzlich erhalten, doch der Host hat direkten Einfluss auf die Performance. Läuft der Server auf einem schwächeren System, kann es zu Rucklern, längeren Ladezeiten oder einer niedrigeren Simulationsgeschwindigkeit kommen, was die flüssige Darstellung beeinträchtigt. Während der Sound in der Regel konsistent bleibt, können bei hoher Serverlast gelegentlich Verzögerungen oder fehlerhafte Audioausgaben auftreten. Ein leistungsstarker Host-PC ist daher entscheidend für ein optimales Spielerlebnis im LAN.
Gameplay im LAN-Modus
Im LAN-Modus von Space Engineers können je nach Leistung des Host-PCs und den Spieleinstellungen bis zu 16 Spieler teilnehmen.
Spielmodi
Im LAN-Modus stehen die beiden Hauptspielmodi Überleben und Kreativ zur Verfügung. Im Überlebensmodus müssen Spieler Ressourcen abbauen, Energie verwalten und ihre Konstruktionen strategisch planen, während sie mit begrenzten Materialien und realistischen Physikeffekten arbeiten. Dieser Modus erfordert Teamarbeit, um Basen zu errichten, Schiffe zu bauen und potenzielle Gefahren wie Kollisionen oder feindliche Drohnen zu meistern.
Im Kreativmodus hingegen sind Ressourcen unbegrenzt, Bauzeiten entfallen, und Spieler können frei experimentieren, riesige Raumschiffe oder komplexe Stationen erschaffen und direkt testen. Beide Modi lassen sich im LAN gemeinsam erleben, wobei der Host zahlreiche Einstellungen wie Schwerkraft, Blocklimits oder Feindaktivität individuell anpassen kann.
Balancing und Fairness im LAN-Modus
Das Balancing wird maßgeblich durch die Einstellungen des Hosts bestimmt. Im Überlebensmodus stehen begrenzte Ressourcen und eine realistische Physik-Engine im Mittelpunkt, wodurch strategisches Bauen, effizientes Rohstoffmanagement und vorausschauende Planung entscheidend sind. Die Spieler können zusammenarbeiten oder sich in PvP-Gefechten messen, wobei das Gleichgewicht durch Faktoren wie Rohstoffverfügbarkeit, Energieverbrauch und Waffenschäden beeinflusst wird.
Da der Host Parameter wie Erzvorkommen, Blocklimits und Gegnerstärke individuell anpassen kann, lässt sich das Spiel entweder als fordernde Simulation oder als leichter zugängliches Erlebnis gestalten. Im Kreativmodus spielt Balancing hingegen keine Rolle, da unbegrenzte Ressourcen und sofortiges Bauen völlige Freiheit bieten. Somit hängt das Spielerlebnis im LAN-Modus stark von den gewählten Einstellungen und der gewünschten Spielweise ab.
Erfahrung und Atmosphäre im LAN-Modus
Kommunikation und Teamwork
Über Text- und Sprachchat können die Spieler Bauvorhaben abstimmen, Ressourcen verteilen und Verteidigungsstrategien planen. Besonders im Überlebensmodus ist eine klare Aufgabenverteilung essenziell, da Rohstoffabbau, Schiffsbau und Energieversorgung effizient organisiert werden müssen.
Durch das Fraktionssystem können die Spieler Teams bilden und gemeinsam auf Basen, Fahrzeuge und Ressourcen zugreifen. Große Bauprojekte lassen sich durch das Teilen von Blaupausen und die Nutzung von Schiffswerften effektiver umsetzen. Im Kreativmodus ermöglicht eine gute Abstimmung, selbst komplexe Konstruktionen schneller zu realisieren. Eine strukturierte Zusammenarbeit sorgt so für ein reibungsloses und produktives Spielerlebnis.
Spielfluss und Dynamik
Die Dynamik im LAN-Modus wird stark von der Spieleranzahl, den gewählten Einstellungen und der Zusammenarbeit beeinflusst. Im Überlebensmodus entsteht eine spannende Mischung aus Planung, Ressourcensuche und Bauprozessen, während unvorhersehbare Ereignisse wie Unfälle, feindliche Drohnen oder technische Herausforderungen das Spielgeschehen lebendig halten. Durch das physikbasierte Gameplay wirkt jede Aktion realistisch, was präzises Arbeiten und schnelle Reaktionen erfordert.
Im Kreativmodus ist die Dynamik offener und experimenteller, da Spieler ohne Einschränkungen bauen, testen und ihre Ideen direkt umsetzen können. Je besser die Kommunikation und Aufgabenverteilung im Team funktionieren, desto flüssiger verläuft das Gameplay. Der Host beeinflusst die Spielgeschwindigkeit, indem er Parameter wie Schwerkraft, Gegnerpräsenz und Ressourcenverfügbarkeit anpasst, wodurch das Erlebnis entweder entspannt oder herausfordernd gestaltet werden kann.
Die Dauer einer Partie im LAN-Modus von Space Engineers variiert stark, kann jedoch von wenigen Stunden im Kreativmodus bis zu mehreren Tagen oder Wochen im Überlebensmodus reichen, abhängig von den Spielzielen und der Teamorganisation.
Spaßfaktor
Stell dir vor, du startest mit ein paar Freunden auf einem kargen Planeten, nur mit einem kleinen Rover und grundlegenden Werkzeugen ausgestattet. Euer Ziel: eine eigene Raumstation im Orbit errichten. Zunächst sammelt ihr Rohstoffe, bohrt in tiefe Minen und baut die ersten Maschinen, um Metallplatten und Motoren herzustellen. Bald steht die erste funktionierende Basis mit Solarpanels und Raffinerien. Dann geht es an den Bau eines Transportshuttles und nach stundenlangem Tüfteln hebt euer erstes Schiff endlich ab! Doch kaum erreicht ihr den Orbit, schlägt ein Meteorit ein und reißt ein Loch in die Außenhülle. Die Bordenergie fällt aus, Sauerstoff entweicht und Panik bricht aus. Während einer versucht, die Lebenserhaltungssysteme zu stabilisieren, schweißt ein anderer die beschädigten Module notdürftig zusammen. Mit knapper Not bringt ihr das Schiff zurück zur Basis. Statt Frust spürt ihr Adrenalin und Motivation: Der nächste Versuch wird besser! Genau diese Mischung aus Kreativität, technischen Herausforderungen und unvorhersehbaren Ereignissen macht Space Engineers so einzigartig. Egal, ob du alleine baust, riesige Raumschlachten führst oder mit Freunden gigantische Konstruktionen erschaffst, das Spiel bietet unendlichen Spielspaß für alle, die Science-Fiction und Ingenieurskunst lieben.
Allerdings muss kritisch angemerkt werden, dass ein großes Skillgap zwischen den Spielern das Spielerlebnis beeinträchtigen kann. Jedoch stellt sich im Laufe der Zeit eine gewisse Lernkurve der Teilnehmer ein. LAN-Planer sollten daher die individuellen Fähigkeiten jedes Spielers berücksichtigen und einen Spielmodus entwickeln, der diesen Fähigkeiten gerecht wird.
Zusätzliche Features im LAN-Modus
Mods
Im LAN-Modus können die Spieler nahezu alle Mods nutzen, die auch im Online-Multiplayer verfügbar sind. Besonders beliebt sind Baumodifikationen, die neue Blöcke, größere Hangartore oder detailliertere Innenräume ermöglichen. Gameplay-Verbesserungen erweitern die Spielmechanik, etwa durch realistischere Energieversorgung, komplexere Treibstoffsysteme oder automatische Produktionsketten. Skripte und Automatisierungstools erlauben den Bau intelligenter Drohnen, Verteidigungssysteme oder selbststeuernder Raumschiffe. Wer es actionreicher mag, kann neue Waffen- und Kampfsysteme integrieren, darunter Railguns, Raketenabwehr oder erweiterte Schilde. KI- und NPC-Mods bringen feindliche Fraktionen, Händler oder sogar KI-gesteuerte Begleitschiffe ins Spiel. Auch grafische Verbesserungen wie realistischere Planeten, neue Himmelstexturen oder verbesserte Beleuchtung sind möglich. Im folgenden eine kurze Vorstellung:
WeaponCore – Ersetzt das Standard-Waffensystem durch ein komplexeres Kampfsystem mit verbesserten Geschütztürmen, Zielerfassung und Projektilphysik.
Aerodynamic Physics (Lift and Drag) – Fügt realistische Aerodynamik hinzu, sodass Flugzeuge und Gleiter sinnvoll konstruiert werden müssen.
AI Enabled – Erweitert das Spiel um KI-gesteuerte NPCs, die Handel betreiben, angreifen oder als Crewmitglieder fungieren können.
Industrial Overhaul – Überarbeitet das Produktionssystem, fügt neue Ressourcen, Maschinen und ein komplexeres Wirtschaftssystem hinzu.
BuildInfo – Zeigt beim Platzieren von Blöcken nützliche Informationen zu ihrer Ausrichtung, Energieversorgung und Funktionen an.
Energy Shields – Fügt Schildgeneratoren hinzu, die Schiffe und Stationen vor Schaden schützen, aber Energie verbrauchen.
Modular Encounters Spawner (MES) – Lässt KI-gesteuerte Fraktionen, Schiffe und Stationen zufällig in der Welt spawnen, um mehr Herausforderungen und Abwechslung zu bieten.
Nanite Control Facility – Ermöglicht den Einsatz von Nanorobotern, die automatisch Reparaturen, Abrisse und den Bau von Strukturen übernehmen.
Easy Inventory – Erleichtert das Lagermanagement, indem es benötigte Komponenten für Bauprojekte automatisch aus angrenzenden Containern entnimmt.
Water Mod – Fügt funktionierendes Wasser hinzu, sodass Ozeane, Schiffe und sogar Unterwasserbasen möglich werden.
Da Mods vom Host geladen und automatisch synchronisiert werden, können alle Mitspieler ohne zusätzlichen Aufwand auf die erweiterten Inhalte zugreifen – perfekt für individuelle Sandbox-Erlebnisse oder herausfordernde Survival-Szenarien im eigenen Netzwerk.
Turnier-Modi und LAN-Events
Space Engineers bietet keinen integrierten Turnier-Modus oder automatische Systeme zur Verwaltung von Partien und Scores. Spieler können jedoch mit Mods und Skripten eigene Wettbewerbsformate erstellen, etwa durch PvP-Arenen, Rennstrecken oder Kampfszenarien mit Punktesystemen.
Offizielle LAN-Events gibt es nicht, aber die Community organisiert gelegentlich private Turniere oder Multiplayer-Herausforderungen. Diese werden meist über Foren oder Discord-Server koordiniert und basieren auf individuellen Regeln und Mods. Wer also kompetitive Matches oder Teamwettkämpfe austragen möchte, muss auf manuelle Organisation oder Drittanbieter-Tools setzen.
Unser Verein, Tastensport, verfügt über eine umfassende Expertise in der Durchführung von Turnieren und der Verwaltung von Ergebnissen bei LAN-Events. Diese spezielle Expertise steht exklusiv unseren Sponsoren zur Verfügung.
Besten Dank!
Autor: MooKo


