Valheim auf der LAN: Zwischen Drachenboot und Dachstuhl
LAN-Übersicht
Version 1.0 am 08.11.2026
| Spielname | Valheim |
|---|---|
| Tastensport-Empfehlung | Sehr empfehlenswert für feste Survival-Gruppen, die sich auf ein gemeinsames Abenteuer über mehrere Stunden oder Tage einlassen möchten. |
| Kurzfazit | Ein stimmungsvolles Wikinger-Survival mit einem bemerkenswerten Bausystem, reizvollen Entdeckungsreisen und viel Raum für gemeinsame Projekte. Der hohe Zeitbedarf macht es für spontane Runden und klassische Turniere wenig geeignet. |
| Geeignete Spielerzahl | 1 bis 10 Spieler |
| Empfohlene Gruppengröße | 4 bis 10 Spieler |
| Spielzeit | Mehrere Stunden bis zu einem ganzen LAN-Wochenende |
| LAN-Aufwand | Mittel. Die Einrichtung des Servers, die Abstimmung der Spielversionen und die Sicherung der Welt erfordern etwas Vorbereitung. |
| Internetanforderungen | Eine lokale Verbindung ist möglich; mögliche Internetabhängigkeiten sollten vorab getestet werden. |
| Wettbewerbseignung | Gering. Eigene Bauwettbewerbe oder Boss-Challenges sind möglich, ein regulärer Turniermodus fehlt. |
| Wiederspielwert | Hoch durch die prozedural erzeugten Welten, die unterschiedlichen Biome, das Bausystem und die anpassbaren Spielbedingungen. |
| Tastenresultat | 6,33 von 10 Tasten |
| Zielgruppe | Survival- und Crafting-Fans, begeisterte Baumeister und LAN-Gruppen mit Freude an langfristigem Fortschritt. |
Tastenresultat
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Spielerfahrung: 7,25 von 10 Tasten
- Umgang mit Skillunterschieden: 5 von 10
- Teamplay: 9 von 10
- Lernkurve: 6 von 10
- Spaßfaktor: 9 von 10
Voraussetzungen und Funktionsfähigkeit: 6,75 von 10 Tasten
- Technische Anforderung: 8 von 10
- LAN-Setup: 7 von 10
- Performance: 7 von 10
- Preis: 5 von 10
Wettbewerbstauglichkeit: 5,00 von 10 Tasten
- Turniermodus: 2 von 10
- Spielerzahl: 7 von 10
- Gruppenflexibilität: 8 von 10
- Zeit: 3 von 10
Gesamtwertung: 6,33 von 10 Tasten
Fazit
Valheim gehört zu den Survival-Spielen, in denen man sich ebenso gern ein Zuhause baut, wie man die Welt vor der Haustür erkundet. Das durchdachte Bausystem, die stimmungsvolle Landschaft und die oft beschwerlichen Expeditionen ergeben ein kooperatives Abenteuer, das weit über das bloße Sammeln von Rohstoffen hinausgeht. Für eine LAN bringt Valheim damit beste Voraussetzungen mit, wenn die Gruppe Zeit mitbringt und Freude an gemeinsamen Vorhaben hat. Wer schnelle Runden, klare Sieger oder einen straffen Zeitplan erwartet, wird mit den langen Wegen und den gelegentlich zähen Grindingphasen weniger glücklich. Für ein gemeinsames Wochenende mit festen Mitspielern ist die Wikingerwelt dennoch eine ausgezeichnete Wahl, sofern man bereit ist, den eigenen Zeitplan gelegentlich dem nächsten Dachstuhl zu opfern.
Spielbeschreibung
Eine einfache Hütte ist schnell errichtet. Schwieriger wird es, wenn daraus ein Langhaus mit hohen Decken, einer vernünftigen Feuerstelle und einem Dach werden soll, das nicht bei der nächsten Erweiterung zum Problem wird. Valheim versteht es erstaunlich gut, aus einem notwendigen Unterschlupf ein eigenständiges Bauprojekt zu machen. Dabei ist die Architektur nur ein Teil des Abenteuers, denn jenseits der Palisaden wartet eine Welt, die ihren Bewohnern einiges abverlangt.
Das Survival-Spiel von Iron Gate führt bis zu zehn Spieler in eine prozedural erzeugte Welt, die sich an der nordischen Mythologie orientiert. In den Wäldern, Sümpfen, Gebirgen und weiteren Biomen warten unterschiedliche Rohstoffe, Gegner und Gefahren. Die Gruppe verbessert ihre Ausrüstung, entdeckt neue Herstellungsmöglichkeiten und stellt sich mächtigen Bossen, um den Zugang zu schwierigeren Regionen zu erschließen. Mit der Vollversion 1.0 ist auch das abschließende Gebiet Deep North hinzugekommen, das die Reise durch die Wikingerwelt zu einem Ende führt.
Seinen besonderen Reiz entfaltet das Bausystem durch die Verbindung aus gestalterischer Freiheit und baulichen Grenzen. Wer hohe Dächer und weite Räume konstruieren möchte, muss sich mit tragenden Balken und Stützen beschäftigen. Eine große Halle entsteht eben nicht allein aus genügend Holz. Die Konstruktion soll auch halten, und gerade diese Anforderung macht das Bauen interessant. Es ist durchaus nachvollziehbar, dass sich manche Spieler lieber mit einer neuen Dachkonstruktion beschäftigen, als den nächsten Boss aufzusuchen. Mit den wachsenden Ansprüchen kommen Werkstätten, Vorratslager, Felder und Verteidigungsanlagen hinzu. Aus der ersten Unterkunft wird eine Siedlung, deren Ausbau selbst zum Spielziel werden kann.
Für die Expeditionen außerhalb der Siedlung braucht es Nahrung, geeignete Waffen und eine gewisse Vorsicht. Die Mahlzeiten beeinflussen die verfügbaren Lebenspunkte und die Ausdauer, während die Ausrüstung zu den Gefahren des jeweiligen Bioms passen muss. Wer unvorbereitet in eine unbekannte Gegend aufbricht, riskiert nicht nur sein Leben, sondern auch einen beschwerlichen Rückweg zur verlorenen Ausrüstung. Der Fortschritt ist deshalb selten bequem, fühlt sich nach einer gelungenen Unternehmung aber entsprechend verdient an.
Multiplayer-Setup im LAN-Modus
Grundsätzliche LAN-Voraussetzungen
Die gemeinsame Welt lässt sich entweder von einem der Spieler oder über einen kostenlosen Dedicated Server betreiben. Für eine längere LAN-Veranstaltung empfiehlt sich die separate Serverlösung unter Windows oder Linux, damit die Welt nicht von einem einzelnen Spielrechner abhängig ist. Der Weltname, das Passwort und die Sichtbarkeit werden über die Startparameter festgelegt.
Für eine klassische PC-LAN mit Steam-Clients wird der Server ohne -crossplay gestartet. Mit -public 0 bleibt er aus dem öffentlichen Serverbrowser heraus und kann über die Funktion „Join IP“ unter seiner lokalen Adresse erreicht werden. Standardmäßig werden die Ports 2456 und 2457 verwendet, die in der Firewall entsprechend freigegeben sein müssen. Die lokale Verbindung bedeutet allerdings nicht automatisch, dass auch sämtliche Anmelde- und Onlinefunktionen ohne Internet auskommen. Wer die Veranstaltung vollständig offline durchführen möchte, sollte die konkrete Konfiguration vorab ohne Internetverbindung testen.
Kompatibilität und Clientauswahl
Valheim unterstützt Crossplay zwischen den verschiedenen Plattformen. Bei aktiviertem Crossplay erfolgt die Verbindung allerdings über einen Relay-Dienst, der die direkte Verbindung über eine lokale IP-Adresse nicht unterstützt. Für eine LAN mit ausschließlich Steam-PCs ist der einheitliche Betrieb ohne Crossplay daher die naheliegende Wahl.
Alle Teilnehmer sollten dieselbe Spielversion verwenden. Bei einer modifizierten Installation müssen außerdem die verwendeten Erweiterungen und deren Abhängigkeiten zusammenpassen. Eine unveränderte Installation erspart der Gruppe bei der ersten gemeinsamen Wikingerfahrt einige mögliche Fehlerquellen.
Das Game-Setup
Vor dem Beginn sollte die Gruppe entscheiden, ob sie eine neue Welt erschaffen oder eine vorbereitete Welt verwenden möchte. Über die Weltmodifikatoren lassen sich unter anderem die Kampfbedingungen, die Ressourcenverfügbarkeit, die Überfälle und die Folgen eines Todes anpassen. Auf diese Weise können die Teilnehmer besonders langwierige Sammelphasen verkürzen oder die Herausforderungen bewusst verschärfen.
Zur Vorbereitung gehören ein Testbeitritt von mehreren Rechnern, ein kontrollierter Neustart und eine Sicherung des Weltstands. Zwar verfügt Valheim über Speicher- und Backup-Funktionen, eine zusätzliche Kopie vor dem Event ist dennoch sinnvoll. Schließlich steckt in einer gut ausgebauten Siedlung oft mehr Arbeit, als ihr Besitzer beim ersten Blick auf die kleine Holzhütte vermutet hätte.
Technik und Performance im LAN-Modus
Hardware-Anforderungen und Performance
Die Mindestanforderungen nennen einen Quad-Core-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und eine GeForce GTX 950 beziehungsweise Radeon HD 7970. Empfohlen werden 16 GB RAM sowie eine GTX 1060 oder RX 580. Damit ist die Wikingerwelt grundsätzlich auch für ältere Gaming-Rechner zugänglich.
Wie flüssig das Spiel tatsächlich läuft, hängt allerdings stark von der Umgebung ab. Besonders große Siedlungen mit zahlreichen Bauteilen können die Bildrate spürbar belasten. Die Optimierungen der Vollversion haben an dieser grundsätzlichen Einschränkung wenig geändert. Für einen aussagekräftigen Leistungstest sollte deshalb nicht nur das unbebaute Startgebiet herangezogen werden, sondern auch eine größere, bereits bewohnte Siedlung.
Netzwerk und Verbindungsstabilität
Bei mehreren gleichzeitig aktiven Spielern sollte die Verbindung unter realistischen Bedingungen getestet werden, etwa während einer gemeinsamen Expedition oder in einer umfangreich bebauten Siedlung. Ein längerer Probelauf ist aussagekräftiger als ein erfolgreicher Verbindungsaufbau.
Grafik und Sound
Valheim ist auf den ersten Blick kein grafischer Blender. Die Texturen wirken grob, manche Modelle beinahe altmodisch. Trotzdem besitzt die Wikingerwelt eine Atmosphäre, die viele technisch aufwendigere Spiele nicht erreichen. Verantwortlich dafür sind vor allem das Licht, die Wettereffekte und die sorgfältig gestalteten Landschaften.
Besonders gelungen ist der Gegensatz zwischen der Geborgenheit einer Siedlung und den Gefahren der Wildnis. Im warm beleuchteten Langhaus knistert das Feuer, während draußen der Regen auf das Dach prasselt. Wenig später steht man in einem nebligen Sumpf, sieht kaum bis zum nächsten Baum und überlegt bei jedem unbekannten Geräusch, ob man wirklich noch weitergehen sollte. Der Wechsel funktioniert deshalb so gut, weil die Welt nicht ausschließlich gefährlich sein möchte. Sie bietet den Spielern auch einen Ort, an den sie gern zurückkehren.
Die Musik und die Naturgeräusche unterstützen diese Stimmung, ohne sich ständig in den Vordergrund zu drängen. Selbst bei reduzierten Grafikdetails bleibt der charakteristische Eindruck erhalten. Valheim braucht keine hochauflösenden Oberflächen, um einen Wald ungemütlich und ein kleines Holzhaus ausgesprochen einladend wirken zu lassen.
Gameplay im LAN-Modus
Spielmodi und Regelgestaltung
Im Mittelpunkt steht das kooperative PvE in einer dauerhaft bestehenden Welt. Die Spieler erkunden neue Regionen, beschaffen Materialien, verbessern ihre Ausrüstung und besiegen Bosse, um weitere Möglichkeiten freizuschalten. Einen vorgeschriebenen Ablauf für die einzelnen Spielsitzungen gibt es nicht. Die Gruppe kann ihre Ziele selbst festlegen und zwischen Expeditionen, Bauprojekten und der Vorbereitung auf den nächsten Kampf wechseln.
Die Weltmodifikatoren ermöglichen Anpassungen an den Schwierigkeitsgrad und das Spieltempo. Auch ein optionales PvP ist vorhanden, spielt im gewöhnlichen Mehrspieler-Erlebnis aber eine untergeordnete Rolle. Ein standardisierter Wettbewerbsmodus gehört nicht zum Spiel.
Balancing und Fairness im LAN-Modus
Erfahrene Spieler haben deutliche Vorteile. Sie kennen das Verhalten der Gegner, wissen um die Bedeutung der richtigen Nahrung und können die Gefahren der einzelnen Biome besser einschätzen. Ein Neuling muss diese Zusammenhänge erst lernen, wobei ein Fehler schnell zu einer mühsamen Bergung der verlorenen Ausrüstung führen kann.
Die Zusammenarbeit hilft, solche Unterschiede abzufedern. Sie beseitigt sie allerdings nicht vollständig, denn die Kenntnis einer gefährlichen Region lässt sich nicht einfach durch eine bessere Waffe ersetzen. Wer bereits alles gesehen hat, kann die Mitspieler unterstützen, sollte ihnen aber nicht jede Entdeckung vorwegnehmen. Ein gemeinsamer Neustart ohne mitgebrachte Spitzenausrüstung schafft zumindest vergleichbare Ausgangsbedingungen.
Erfahrung und Atmosphäre im LAN-Modus
Kommunikation und Teamwork
Eine feste Rollenverteilung ist nicht erforderlich. Während einige Spieler die Felder bestellen, Vorräte organisieren oder an der Siedlung bauen, können andere die Umgebung erkunden und neue Materialien beschaffen. Die Ergebnisse kommen der gemeinsamen Welt zugute, auch wenn nicht ständig alle zusammen unterwegs sind. Bei gefährlichen Expeditionen und den Bosskämpfen sind direkte Absprachen dagegen besonders wichtig.
Die unterschiedlichen Interessen können auch zu Reibungen führen. Wer möglichst schnell den nächsten Boss besiegen möchte, hat nicht unbedingt Geduld für ein weiteres Bauprojekt. Bei größeren Gruppen kommt hinzu, dass einzelne Spieler mit der Ausrüstung und den Entdeckungen schneller vorankommen als andere. Ein paar gemeinsam vereinbarte Zwischenziele helfen, damit nicht ein Teil der Wikingertruppe bereits das nächste Biom erkundet, während der Rest noch seine erste brauchbare Rüstung schmiedet.
Spielfluss und Dynamik
Die Erkundung bekommt in Valheim ungewöhnlich viel Gewicht durch die Entfernungen und die Mühe, die zu ihrer Überwindung notwendig ist. Ein Schiff dient nicht bloß als hübsches Fortbewegungsmittel, sondern ist ein wichtiger Bestandteil der Versorgung. Unter den üblichen Spieleinstellungen lassen sich bestimmte Rohstoffe, insbesondere die Erze und Metalle, nicht einfach durch Portale befördern. Wer sie auf einer entfernten Insel abbaut, muss auch ihren Rücktransport organisieren.
Das verändert die Bedeutung einer Expedition erheblich. Eine reiche Erzader ist nur dann ein Gewinn, wenn ihre Ausbeute sicher nach Hause gelangt. Die Windrichtung, der Küstenverlauf und die Gefahren auf See spielen deshalb eine wichtige Rolle. Eine erfolgreiche Rückfahrt mit einem vollen Laderaum kann entsprechend befriedigender sein als der eigentliche Abbau. Der Weg ist hier nicht nur eine lästige Strecke zwischen zwei interessanten Orten, sondern ein Teil des Abenteuers.
Diese aufwendige Logistik gehört allerdings auch zu den umstrittenen Eigenschaften des Spiels. Sie lässt die Welt groß und die Entfernungen bedeutsam wirken, kann aber ebenso zur Geduldsprobe werden. Wenn die Gruppe nach einem langen Abend noch immer dieselbe Strecke zurücklegen muss, empfindet nicht jeder das als Vergnügen. Wer vor allem schnell den nächsten Kampf erleben möchte, wird sich an den Umwegen stören. Wer Freude an der Reise selbst hat, findet gerade darin einen wesentlichen Teil der Faszination.
Spaßfaktor
Valheim schafft es, dass sich selbst ein Abend ohne Bosskampf nach Fortschritt anfühlen kann. Allerdings muss man die Lust am Bauen, Erkunden und Sammeln bereits mitbringen. Wer diese Tätigkeiten nur als Hindernisse vor dem nächsten Kampf betrachtet, wird sich über die langen Wege und die verlorene Ausrüstung eher ärgern als freuen.
Die Kämpfe selbst sind ebenfalls nicht über jeden Zweifel erhaben. Besonders die Ausdauerverwaltung und der Kampf auf unebenem Gelände können für Frust sorgen, wenn die eigene Spielfigur nicht so reagiert, wie man es erwartet. Wer sich auf diese Eigenheiten einlässt, bekommt dennoch ein außergewöhnlich motivierendes Survival-Abenteuer, das seine besten Momente nicht ausschließlich für die großen Bossgegner reserviert.
Zusätzliche Features im LAN-Modus
Anpassungen und Zusatzinhalte
Mit den Weltmodifikatoren können die Ressourcenverfügbarkeit, die Kampfbedingungen, die Überfälle und die Todesfolgen an die Wünsche der Gruppe angepasst werden. Die Modding-Community stellt darüber hinaus zahlreiche Erweiterungen und Komfortfunktionen bereit. Diese Möglichkeiten erhöhen allerdings den Vorbereitungsaufwand, weil die Versionen und die Abhängigkeiten der Erweiterungen abgestimmt werden müssen. Für eine erste gemeinsame Welt bieten die offiziellen Einstellungen bereits genügend Spielraum.
Preis und Verfügbarkeit
Valheim ist auf dem PC unter anderem über Steam erhältlich. Die Software für einen eigenen Server wird kostenlos bereitgestellt.
Beim Preis-Leistungs-Verhältnis kommt es vor allem darauf an, wie intensiv der einzelne Spieler die Wikingerwelt nutzen möchte. Wer regelmäßig spielt und Freude an langfristigen Projekten hat, bekommt mit den umfangreichen Bau- und Herstellungsmöglichkeiten, den zahlreichen Expeditionen und dem hohen Wiederspielwert einiges geboten. Für eine gelegentliche LAN-Runde fällt die Anschaffung dagegen weniger leicht, zumal sich viele der besonderen Qualitäten erst über längere Zeit entfalten.
Turnier-Modi und LAN-Events
Eine integrierte Turnierstruktur mit standardisierten Matches, einer automatischen Punktevergabe oder Turnierbäumen gibt es nicht. Eigene Bauwettbewerbe, Expeditionen mit festgelegten Zielen oder Boss-Challenges sind zwar möglich, verlangen aber nach selbst formulierten Regeln. Unterschiedliche Ausrüstungsstände, Weltbedingungen und Vorbereitungszeiten erschweren faire Vergleiche zusätzlich.
Unser Verein Tastensport verfügt über Erfahrung mit der Durchführung von Turnieren und der Ergebnisverwaltung bei LAN-Events. Diese spezielle Expertise steht unseren Sponsoren zur Verfügung.
Als klassischer Wettbewerbstitel überzeugt die Wikingerwelt deshalb wenig. Ein längerer Koop-Programmpunkt mit einer vorbereiteten Welt und gemeinsamen Zwischenzielen passt wesentlich besser zum Spielprinzip.
Besten Dank!
Autor: MooKo

